Diagnostik MRT

Radiologisches Institut Bonn Diagnostik MRT

Mit Hilfe der Kernspin- bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich alle Körperregionen und Organe darstellen. Am häufigsten werden bislang Untersuchungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates durchgeführt, gefolgt von der Diagnostik des Gehirns und des Nervensystems. Ein weiteres großes Feld nehmen die Untersuchungen des Bauchraumes (Abdomens) und des Beckens ein. 

 

In den letzten Jahren haben sich durch wissenschaftliche Erkenntnisse neue Untersuchungsfelder ergeben. Diese rasante Entwicklung ermöglicht heute eine ebenso hervorragende Diagnostik z.B. bei Herzerkrankungen, Gefäßdarstellungen (Angiographie), Prostataerkrankungen oder Ganzkörperuntersuchungen. Über diese informieren wir Sie detaillierter unter den einzelnen Punkten.

 

Dort haben wir auch Untersuchungszeiten angegeben. Diese sollen Ihnen lediglich als Orientierung dienen. Wenn entsprechende Gründe wie beispielsweise eine Klaustrophobie oder auch starke Schmerzen vorliegen, kann die Untersuchungszeit auch in vielen Fällen deutlich verkürzt werden, teilweise bis auf ca. 10 Minuten.

Bitte sprechen Sie uns darauf bereits bei der Terminvereinbarung an. Die genaue Planung kann dann von uns bei einem Vorgespräch unmittelbar vor der Untersuchung festgelegt werden.

 

Es ist medizinisch notwendig, bei manchen Fragestellungen Kontrastmittel zu benutzen. Wir sind uns über die Sensibilität einer Kontrastmittelgabe bewusst und verwenden dies nur, wenn notwendig. In der Praxis setzen wir ausgewählte sogenannte makrozyklische Kontrastmittel ein. Sie verursachen nur extrem selten Nebenwirkungen.

 

Sollte die Gabe eines Kontrastmittels notwendig sein, ist es im Vorfeld sicherheitshalber erforderlich, die Nierenfunktion zu überprüfen. Dies erfolgt durch die Messung eines Nierenwertes, des sogenannten Kreatinin-Wertes aus dem Blut. Bitte bringen Sie zum Untersuchungstermin einen aktuellen Kreatinin-Wert (nicht älter als drei Monate) mit. Der Kreatinin-Wert ist ein „Standardwert“, welcher bei nahezu jeder Blutuntersuchung mitbestimmt wird. Ihr Hausarzt kann Ihnen dabei weiterhelfen. Teilen Sie unseren Ärzten den Messwert bitte beim Vorgespräch vor der Untersuchung mit.


GELENKE


WIRBELSÄULE

GEHIRN/NERVENSYSTEM

BAUCHRAUM

ANGIOGRAPHIE

PROSTATA

GANZKÖRPER

HALS

BRUSTORGANE